The section Flora and Fauna gives a short introduction into the diverstiy of America´s plants and animals.

Die vielfältige Flora und Fauna in den Vereinigten Staaten ist durch ihren Anteil an fast allen Klimazonen begründet. Die dominierenste Form der Vegetation ist der Mischwald. Die Diversität der Flora erreicht ihr Maximum in den Südstaaten, welche Anteil an der subtropischen Klimazone haben. In den Neuengland Staaten finden sich vor allem Laub- , Misch- und Nadelwälder. Hierbei handelt es sich jedoch zumeist nicht  um natürliche, sondern um Wirtschaftswälder.

Im Gebiet der Great Lakes (den Großen Seen) wachsen überwiegend Ahorne, Buchen, Birken und Fichten. Der Laubwald ist im Bundesstaat Michigan vorherrschend und neben den oben genannten Arten  von Amerikanischen Buchen, Eichen, Eschen und Walnußbäumen charakterisiert. An der Ostküste dominiert der Mischwald. Hier wachsen ebenfalls Ahornbäume, Birken, Fichten, Kiefern und Tannen.

PDCCO: Tulpenbaum
PDCCO: Tulpenbaum

Rotgummibäume, Sumpfzypressen und Tulpenbäume finden sich im Süden der USA (v.a. in Florida und in Mississippi).

Im Südosten findet sich der Regenwald.

Die Great Plains (inneren Ebenen), welche zwischen den Kordilleren im Westen und den Appalachen im Osten liegen, sind von Graßlandschaften und fruchtbaren Böden geprägt.

PDCCO: Mammutbäume
PDCCO: Mammutbäume

Das Landschaftsbild des Westens ist duch Wüsten, Steppen und Halbwüsten gezeichnet. Dies ist aufgrund der geringen Niederschlagsmengen an der Ostseite der Kordilleren begründet. Diese Beckenzonen zählen zu den trockensten und heißesten Gebieten der Erde. Indigosträucher, verschiedene Kakteen und Sukkulenten wachsen hier. An der Westseite der Kordilleren sind die Niederschlagsmengen wiederum sehr hoch. Hier befindet sich, in der Sierra Nevada, die Heimat der Mammutbäume, welche bis zu 2000 Jahre alt sind.

Der Bundesstaat Alaska liegt in der subpolaren Klimazone und ist durch im Norden des Staates durch Tundrenvegetation mit Flechten und Moosen gekennzeichnet.