Die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe sind die Hispanics. Die meisten Hispanics sind zweisprachig  und sprechen Spanisch und Englisch, von deren beiden Sprachen eine ihre Muttersprache ist (nicht zwingenderweise Spanisch als Erstsprache bei der zweiten oder dritten Generation).

Die größte Gruppe unter den Hispanics sind die Mexican Americans. Sie leben überwiegend in den Bundesstaaten Arizona, California, New Mexico und Texas.

 

Die Puerto Ricans als zweitgrößte Gruppe pendeln als U.S. nationals zwischen der Insel Puerto Rico und den großen Städten des nördlichen Festlands (v.a. New York City und Chicago), in denen sich viele niedergelassen haben oder ihren Zweitwohnsitz dort haben.

 

Die vom kommunistischen Kuba stammenden Flüchtlinge haben sich überwiegend im südlichen Florida niedergelassen um dort dem Einbürgerungsprozess zu durchlaufen.

 

Andere Hispanics sind Einwanderer und deren Nachkommen aus Mittel- und Südamerika. Die Hispanics sind keine Ethnie, die sich nach dem phänotypischen Merkmal, also der Hautfarbe, von anderen Ethnien unterscheiden lassen, da es ebenso Weiße wie Schwarze und Mischrassen gibt, die per Definition als Hispanic gelten.