⋆U.S. FLORA & FAUNA⋆

AMERICAN NATURE


 

John Muir was one of the first Americans who took a stand for nature. As one of the greatest patriot when it comes to the preservation of American landscapes, he is known today as the "Father of National Parks". The section "U.S. Flora&Fauna" gives a short introduction into the unique diversity of America's plants and animals. Protecting the American environment and keeping the nation clean should be a patriotic duty for everyone who loves the United States. in order to pass it to the next generation. Protecting the environment and taking a stand to protect the climate is a patriotic act.

AMERICA THE BEAUTIFUL

FROM SEA TO SHINING SEA

Die Flora und Fauna in den Vereinigten Staaten zählt zu den vielfältigsten der Erde. Dies liegt darin begründet, dass sich die Staatsfläche der USA über einen gesamten Kontinent erstreckt, vom Atlantik bis zum Pazifik. Darüber haben die Vereinigten Staaten hat durch die immense Nord - Süd Ausdehnung von 2700 km Anteil an fast allen Klimazonen. Die Niederschlagsmengen haben an der amerikanischen Ostküste und in den nördlichen Staaten der Westküste (Washington State und Oregon) eine hohe botanische Diversität hervorgebracht.  Die prägendste Form der amerikanischen Vegetation ist der Mischwald. Die Vielfältigkeit der Flora erreicht ihr Maximum in den Südstaaten, welche Anteil an der subtropischen Klimazone haben. In den Neuengland Staaten finden sich vor allem Laub- , Misch- und Nadelwälder. Hierbei handelt es sich jedoch zumeist nicht  um natürliche, sondern um Wirtschaftswälder.

 

Im Gebiet der Großen Seen (Great Lakes) wachsen überwiegend Ahorne, Buchen, Birken und Fichten. Der Laubwald ist im Bundesstaat Michigan vorherrschend und neben den oben genannten Arten  von Amerikanischen Buchen, Eichen, Eschen und Walnußbäumen charakterisiert. Der Mischwald befindet sich ebenso in überwiegender Form an der Ostküste, entlang des Appalachengebirges. Hier wachsen ebenfalls Ahornbäume, Birken, Fichten, Kiefern und Tannen. Typisch für die Südstaaten wie Alabama, Mississippi und Louisiana sind die Mangrovensümpfe.

Im Süden der USA finden sich Rotgummibäume, Sumpfzypressen und Tulpenbäume, vor allem in Florida und Mississippi. Im Südosten befindet sich der Regenwald. Die Great Plains (inneren Ebenen), welche zwischen den beiden Gebirgszügen der Kordilleren im Westen und den Appalachen im Osten liegen, sind von Graßlandschaften und fruchtbaren Böden geprägt.

 

Das Landschaftsbild des Westens (Kalifornien und Nevada) ist duch Wüsten, Steppen und Halbwüsten gezeichnet. Dies liegt in den geringen Niederschlagsmengen an der Ostseite der Kordilleren begründet. Diese Beckenzonen zählen zu den trockensten und heißesten Gebieten der Erde. Indigosträucher, verschiedene Kakteen und Sukkulenten wachsen hier. An der Westseite der Kordilleren, wo die Niederschlagsmengen sehr hoch sind sind die Mammutbäume zu bewundern.

 

Der Bundesstaat Alaska nimmt, ebenso wie der Bundesstaat Hawaii, eine Sonderstellung ein. Alaska liegt in der subpolaren Klimazone und ist im Norden des Staates durch Tundrenvegetation mit Flechten und Moosen gekennzeichnet. Hawaii liegt im Pazifik und ist durch eine tropische Vegetation gekennzeichnet.

 

O beautiful for spacious skies,
For amber waves of grain,
For purple mountain majesties
Above the fruited plain!
America! America!
God shed his grace on thee,
And crown thy good with brotherhood
From sea to shining sea!


TEXT: US-ROOM GERMANY

Externe Weiterführende Informationen in

englischer Sprache:

https://www.nps.gov/index.htm