Hitzewellen zählen zu den Extremwetterereignissen und können in den Sommermonaten entstehen, wenn sich stabile Hochdruckgebiete in der oberen Troposhäre (zwischen fünf und zehn Kilometern Höhe) bilden und sich wie eine Glocke über eine Region legen und alle Tiefdruckgebiete herum von sich ablenken. Dieser Prozess wird in der Klimatologie auch Blocking genannt.

In den USA spricht man bei anhaltenden Temperaturen von 100 Fahrenheit (37.8 Grad Celsius) von einer Hitzewelle.

Da die Klimaanlage zum US-amerikanischen Standard gehört, kann eine Hitzewelle bei einigen Verhaltensregeln gut überstanden werden.