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Frederick Douglass war die herausragenste afroamerikanische Figur des 19. Jahrhunderts im Kampf für die soziale Gleichheit der afroamerikanischen Bevölkerung. Wie bei vielen Sklaven ist das genaue Geburtsdatum von Frederick Douglass nicht bekannt, wird aber von Historikern im Zeitraum zwischen den Jahren 1808 und 1815 datiert. Unter dem Namen Frederick Augustus Washington Bailey wurde er als Sohn einer Sklavin und ihres weissen Herrn in die Sklaverei geboren. Frederick flüchtete mit 20 Jahren in die Freiheit und brachte sich selbst lesen und schreiben bei indem er sich das Alphabet von verschiedenen weissen Personen aneignen ließ. 1840 schloss er sich den Abolitionists (Den Sklavereigegnern) an und übte sich in diversen Artikeln ehe er als Editor für den North Star, einer der damals einflussreichsten afroamerikanischen Zeitung, tätig war. Frederick Douglass machte sich durch seine geschichtsträchtige Rede "Die Bedeutung des 4. Juli für einen Sklaven" einen Namen, in welcher er durch Referenzen auf die Historie der Vereinigten Staaten und ihren Werten den Nerv des aufgeklärten amerikanischen Staatsbürgers traf. Frederick Douglass begrüßte den amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865) und erkannte als enger Berater des 16.Präsidenten Abraham Lincoln dessen Dimension für die Emanzipation seiner Gefolgsleuten.