Politisches System

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50 Staaten sowie der District of Columbia (Sitz der Bundesregierung in Washington D.C.) bilden den Staatenbund der Vereinigten Staaten von Amerika.

 

Die Struktur der Bundesregierung wird von der Constitution (Verfassung) vorgegeben.

 

Es gilt der "rule of law" Grundsatz: Jeder muss sich dem Gesetz unterwerfen und keiner steht über dem Gesetz.

 

In den Vereinigten Staaten gibt es eine dreiteilige Gewaltenteilung:

 

Legislative

 

(Kongress)

Exekutive

 

(Präsident)

Judikative

 

(Supreme Court)

=Oberste Gerichtshof


Der Kongress als gesetzgebender Zweig ist in zwei Kammern unterteilt:

 

Dem Senat (mit zwei Senatoren aus jedem Bundesstaat)

 

sowie dem

 

Repräsentantenhaus (Vertreter der Wahlbezirke aus den einzelnen Bundesstaaten. Die Anzahl der Wahlbezirke wiederum richtet sich nach der Höhe der Einwohner des jeweiligen Staates). Das Repräsentantenhaus setzt sich aus 435 wahlberechtigten Mitgliedern zusammen.

 

Die Aufgaben des Kongress: Erlassung von Bundesgesetzen, Vergabe von Haushaltsmitteln, sowie Kriegserklärungen (Nur der Kongress kann Krieg erklären!)

Der Präsident der Vereinigten Staaten wird für vier Jahre gewählt. Nach dieser Legislaturperiode kann er für eine weitere Legislaturperiode von vier Jahren gewählt werden.

 

Der Präsident muss gebürtiger Amerikaner, mindestens 35 Jahre alt sein und für mindestens 14 Jahren in den Vereinigten Staaten wohnhaft sein.

 

Der Präsident ist Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte.

 

Ebenso Teil der Exekutive ist das Kabinett der USA. Die Bereiche Agrarwirtschaft, Arbeit, Bildung, Energie, Gesundheit und Soziales, Handel, Heimatschutz, Haushalt, Inneres, Raum- und Stadtplanung, Staat, Transport, Verteidigung, Veterane,  haben je einen Minister. Ferner gibt es den Attorney General und den Vize Präsidenten.

Der Supreme Court hat zur Aufgabe zu entscheiden ob Gesetze verfassungsgemäß sind.