Baseball ist ein US-amerikanischer Sport, der von jedem gelernt werden kann. Während der typische Basketballer groß gewachsen, der typische Footballer muskulös und kräftig sein sollte, standen schon klein gewachsene, große, dicke und dünne Stars auf dem Baseballfield, der wegen seiner Form auch einfach nur "diamond" (Diamant) genannt wird. Da die Baseball Regeln recht komplex sind sind die im Folgenden dargestellten Regeln vereinfacht und dienen dem Verständnis.

Die Spielregeln:

 

Das Spielfeld hat die Form eines Viertelkreises. Es treten zwei Teams, bestehend aus je neun Spielern, gegeneinander an. Der wichtigste Spieler der Verteidigung ist der Pitcher (Werfer), der auf einer leichten, kreisförmigen Erhöhung in der Mitte des Spielfeldes steht. Der Pitcher wirft den Baseball zum gegnerischen Hitter (Schlagmann) und versucht dabei den Ball so zu werfen, dass ihn der Hitter nicht fängt, sondern der hinter dem Hitter stehende Catcher (Fänger), der dem Team des Pitchers angehört. Dabei versucht der Pitcher den Baseball so zu werfen, dass dieser durch den treffbaren Bereich, der sogenannten Strikezone fliegt. Die Strikezone geht vom Ellbogen des Hitters bis zu seinen Knien. Jeder Hitter hat drei Versuche den Ball zu treffen, gelingt es ihm nicht so kommt es zum Strikeout und die gegnerische Mannschaft punktet.

Trifft der Hitter jedoch den Ball, so versucht er den Baseball möglichst weit ins Spielfeld zu schlagen. Sobald der Ball getroffen wurde wird der Hitter zum Runner (Läufer) und versucht das Spielfeld zu umrunden bzw. die nächste Base zu erreichen, bevor der Ball von der gegnerischen Mannschaft zurück zur Startbase geworfen wurde. Wird der Ball von der gegnerischen Mannschaft von der Luft aus gefangen, so kommt es zum Flyout und der Runner muss zurück zur Startbase. Erreicht der Baseball die Startbase bevor der Runner die nächstsichere Base erreicht hat, so kommt es zum Groundout. Ziel des Spieles ist es das Feld einmal zu umrunden. Diese Umrundungen (Runs) geben Punkte.